Sehenswürdigkeiten

1572 errichtet, fiel das Rathaus in den verschiedenen Jahrhunderten mehreren Bränden zum Opfer. Doch immer wieder wurde es neu aufgebaut. Die ursprüngliche Form war, im Vergleich zum heutige Stand, eine ganz andere. Es war ein viereckiges Gebäude mit je einem Giebel nach Osten und einem nach Westen.
Im Gebäude befanden sich zu der Zeit Stallungen. Für Tuch- und Pelzhändler gab es während des großen Marktes, im Mittel- und Dachgeschoss zwei Böden und das Gefängnis war im Keller.
Heute hat die Stadtverwaltung ihren Sitz in dem geschichtsträchtigen Haus.












Die Kirche hat wie alle historischen Gebäude in Hohenmölsen eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Nach mehreren Stadtbränden konnte die Kirche  1652 endlich wieder genutzt werden. Im Großen und Ganzen blieb die Kirche St. Peter den Mölsern so erhalten wie sie heute ist.
Im Inneren birgt sie ein  besonderes Schmückstück. Der damals noch unbekannte Orgelbauer Friedrich Ladegast erhielt 1851 den Auftrag zum Bau einer Orgel in das Kirchenschiff St. Peter. Erst als Ladegast durch seine großen Orgelbauten in Magdeburg, Leipzig und Wien berühmt geworden war, begriffen die Hohenmölser, welche Kostbarkeit sie mit der neuen Orgel besaßen.







 
Der Freizeitpark Pirkau ist ein Freizeit- und Erholungsgebiet auf 150 Hektar rekultivierter Abraumkippenflächen des Tagebaus Profen. Zentrum der Anlage ist der auf Rad- und Wanderwegen zu umrundende Mondsee. Er ist 36 Hektar groß und bis zu 7 Metern tief. Die Bade- und Surfbedingungen sind geradezu ideal. Jährlich erholen sich 150.000 Badegäste von Nah und Fern an dem 800 Meter langen Sandstrand. Eine besondere Attraktion ist die Groß- wasserrutsche. Mit ihren 84 Metern Länge ist sie ein beliebter Anziehungspunkt für Groß und Klein.